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Route von Santa Lucía

Herzlich Willkommen, liebe Besucher. Die Route, die sie gewählt haben, führt Sie in die Gemeinde Santa Lucia im Südosten von Gran Canaria. Ein reizvoller Ort, der von der Küste bis auf die Gipfel im Inselinneren reicht. Seine Ebenen, Steilhänge und Schluchten erstrecken sich…

über eine 60 km² große Fläche. Die Gemeinde liegt auf ca. 680 Meter über dem Meeresspiegel und etwa 50 Kilometer südlich von der Inselhauptstadt Las Palmas de Gran Canaria. Die Strecke lässt sich im Auto leicht bewältigen und wenn Sie möchten, begleite ich Sie gerne, um Sie herumzuführen.

Wir verlassen Las Palmas über die GC-1 und fahren ein gutes Stück über die Autobahn Richtung Süden. Nach 35 Kilometern wird die Ausfahrt nach Vecindario angezeigt. Wir folgen den Wegweisern in diese Richtung und kurz darauf zeigt uns ein Schild mit der Aufschrift „Casco Urbano“ an, dass wir den Ortskern mit seiner Geschäftigkeit erreicht haben.

Wir sind in Vecindario angelangt, wo wir den Wagen auf einem der Parkplätze abstellen, um den Ort zu Fuß zu erkunden, wenn Sie möchten.

 

Vecindario

Dieser Abschnitt der Insel ist abwechslungsreich und und bietet allerlei Sehens- und Erfahrenswertes für den Besucher wie Sie. Auf dem Weg zur Plaza de la Era möchte ich Ihnen zum besseren Verständnis der Gemeinde, die wir besuchen wollen, einige Informationen vorausschicken.

Der Südosten von Gran Canaria zählt zu den Gegenden mit den besten Windverhältnissen auf den Kanarischen Inseln. Aufgrund seiner idealen Bedingungen zählt die Gemeinde zu den Austragungsorten der Weltmeisterschaft im Windsurfen und zu den renommiertesten Hotspots in Europa. Den Windbedingungen verdankt die Gemeinde ihre führende Rolle in der Untersuchung und Nutzung erneuerbarer Energien. Die ganze Umgebung, vor allem aber die Küste stehen beispielhaft für die Nutzung der Windenergie in der Geschichte.

Sollten Sie unterwegs keine Windkraftanlage oder Windmühle bemerkt haben, dann dürften Sie ganz auf die Fahrt und den Verkehr konzentriert gewesen sein, was lobenswert ist. Aber keine Sorge, wir werden noch zu genüge Gelegenheit haben. Unsere Route führt uns u.a. auch am Kanarischen Technologischen Institut, kurz ITC, vorbei, dessen Sitz unmittelbar an der Küste dieser Gemeinde liegt, und über das wir noch näheres berichten werden.

 

Plaza de la Era

Wir sind nun an der Plaza de la Era angelangt. Sie ist Inbegriff für die Tradition und das Brauchtum der Gemeinde. Hier treffen wir auch auf das Fremdenverkehrsbüro, wo Sie über alles Auskunft erhalten.

Sobald Sie alle benötigten Informationen beisammen haben, möchte ich Sie zur Avenida de Canarias begleiten.

 

Avenida de Canarias

Die längste Einkaufsmeile unter freiem Himmel auf den Kanarischen Inseln misst drei Kilometer und verdeutlicht, wie sich die Wirtschaft der Gemeinde seit dem 20. Jahrhundert bis in die heutigen Tage verändert hat.

Die Einkaufsmeile wird von den Vierteln Sardina del Sur und Doctoral eingerahmt. Früher verlief über diesen Boulevard die Hauptstraße in den Süden der Insel.

Bis Ende des 20. Jahrhunderts war die Landwirtschaft das wichtigste wirtschaftliche Standbein der Stadt, bis die Dienstleistungen und vor allem der Handel die Oberhand gewannen. Heute kann man an diesem Knotenpunkt für den Südosten von Gran Canaria spazieren, sich mit Lektüre auf einer Bank niederlassen oder eine Erfrischung in einem der Straßencafés genießen. Dies soll uns jedoch nicht davon abhalten, die Tradition und Ursprünge dieser im Wandel begriffenen Stadt kennen und schätzen zu lernen. Dazu wollen wird das Museo de la Zafra aufsuchen. Das Tomatenmuseum finden wir in der Calle Isla de la Graciosa Nummer 33 zwischen der Avenida de Canarias und dem Meer.

Wenn Sie noch weiter den Boulevard entlang schlendern möchten, machen Sie sich keine Sorgen, ich warte gerne auf dieser Bank auf Sie.

Wenn Sie bereit sind, begleite ich Sie nun gerne zum Tomatenmuseum.

 

Museo de la Zafra

Sind Sie bereit? Der kurze Rundgang durch die Straßen von Vecindario hat uns hierher zu diesem Museum geführt. Seine 4.000 m² Ausstellungsfläche verteilen sich auf zwei Gebäude. Hier erfahren wir alles Wissenswerte aus der Geschichte von Santa Lucía im Zusammenhang mit dem Tomatenanbau. Das erste der beiden Gebäude führt uns das Leben der Tomatenbauern vor Augen und wie sie die Felder bestellten. Zu den Exponaten gehören ebenso landwirtschaftliche Zugmaschinen oder Traktoren, wie man sie auf den Feldern und zum Schleppen der Ernte einsetzte, wie nachgebaute Behausungen oder Unterkünfte, anhand derer man sich ausmalen kann, wie schwer das Leben der Tagelöhner und ihrer Familien war. Ergänzt wird die Ausstellung durch Informationstafeln zu diesem Abschnitt der Insel.

Wenn Sie dort zum Fenster der Unterkunft hinausschauen, schieße ich gerne ein Foto. Prima!

Im zweiten Gebäude des Museums treffen wir auf einen Brunnen, der noch in Betrieb ist und nach wie vor 15 Liter in der Sekunde fördert. Hier erfahren wir alles über die Bewässerungssysteme und Techniken, wie man sie noch mancherorts auf der Insel antreffen kann. Vielleicht haben Sie bei Ihrem Aufenthalt auf der Insel bereits den einen oder anderen Bewässerungsgraben bemerkt. Andernfalls werden Sie nach dem Besuch des Museums mit geschultem Auge die alten zur Bewässerung genutzten Konstruktionen und Kanäle erkennen. Im Anschluss an den Besuch des Museums begleite ich Sie auf der Fahrt zu unserem nächsten Ziel, wozu wir den Ortskern von Vecindario verlassen, um die Küste der Gemeinde bei Pozo Izquierdo aufzusuchen.

 

Playa de Pozo Izquierdo

Wir fahren dazu wieder auf die GC-1 und biegen bei der Ausfahrt Vecindario-Pozo Izquierdo ab. Diese führt uns auf die sogenannte “vía a pozo”, also auf die Straße nach Pozo. Alles ist hervorragend ausgeschildert und kurz darauf erreichen wir eine kleine Ortschaft mit ihren aneinander gescharten Häusern unmittelbar am Strand. Beim Strand finden wir auch einen Parkplatz.

Zu Beginn, als wir zur Plaza de la Era unterwegs waren, berichtete ich bereits von diesem Strand. Unter Windsurfern zählt der Playa de Pozo Izquierdo zu den ersten Adressen auf Gran Canaria und eine der weltweit beliebtesten Pilgerstätten für die Liebhaber dieses Wassersports. Hier wuchsen die auf Gran Canaria gebürtigen Geschwister Ruano auf, die bereits mehrmals den Weltmeistertitel in diesem Sport holten.

An diesem Strand herrschen herrscht meist ein starker Wind und hoher Wellengang, was ihn gerade zu einem der interessantesten Orte für die Austragung der Weltmeisterschaft im Windsurfen macht. In Playa de Pozo Izquierdo stoßen wir am Ende der Promenade auch auf das Centro Internacional de Windsurfing. Wir können es gerne besuchen, wenn Sie möchten.

 

Centro Internacional de Windsurfing

Das Centro Internacional de Windsurfing bietet 90 Betten und ist das führende Wassersportzentrum in der Region. Wer zudem Spaß am Tauchen hat, kann hier verschiedene Kurse besuchen und Tauchausrüstungen mieten. Alles was man für irgendeine der Wassersportarten, insbesondere aber zum Windsurfen benötigen sollte, kann man in den umliegenden Fachgeschäften erstehen. Das Zentrum verfügt über ein eigenes Restaurant mit Live-Musik an den Wochenenden. Wer wäre da nicht gerne mit einem Drink in der Hand am Strand und Musik im Hintergrund?

Hoffentlich wird dieser Plan nicht durch eine Windboe in Luft aufgelöst …

Der Wind spielt an dieser Küste aber noch eine weitere wichtige Rolle. Der konstante und starke Wind ist nicht zuletzt auch für die Gewinnung von Windenergie geeignet, was die Ansiedlung von Windkraftanlagen begünstigt hat. Sicherlich werden sie auf die umliegenden Windkraftanlagen aufmerksam geworden sein. Wenn wir die Fahrt im Auto Richtung Süden, also zu den unmittelbar an der Küste stehenden Windkraftanlagen, auf der Asphaltpiste fortsetzen, gelangen wir hinter der linker Hand liegenden Entsalzungsanlage zum Instituto Tecnológico de Canarias. Hier am Kanarischen Institut für Technologie werden Lösungen zur Nutzung erneuerbarer Energien in Westafrika untersucht. Den Wagen können wir auf dem Platz vor dem Eingang abstellen. Wenn wir am Eingang zum Technologiepark auf das offene Meer schauen, treffen wir auf einen Weg, der um das Gelände der Forschungseinrichtung herumführt. Wir folgen diesem Weg. Zunächst scheint es, als ob er sich im Nirgendwo verliert, doch bald werden wir einen weißen Bau ausmachen. Glückwunsch! Sie haben das einstige Haus des Salzbauers der Saline von Tenefé gefunden.

 

Salinen von Tenefé

Die Saline liegt am Küstensaum im Gemeindegebiet von Santa Lucía de Tirajana. Dieser Küstenabschnitt ist als Punta de Tenefé bekannt und grenzt an das Küstenschutzgebiet Parque Marítimo El Saladar. Aufgrund der endemischen Flora ist es für die Wissenschaft von besonderem Interesse. Die zwei Hektar große Saline liegt an vorderster Front zum Meer, wobei die Becken aus Lehm gebildet sind.

Angelegt wurden die Saline bereits im 18. Jahrhundert. Mit dem Salz wurde die Fischereiflotte versorgt, welche in den Gewässern zwischen den Kanarischen Inseln und der afrikanischen Küste auf Fang ging, aber auch um den Bedarf auf den Inseln zu decken. Ursprünglich verfügte die Anlage über drei Windmühlen, mit deren Hilfe das Wasser bis zu den höher gelegenen Salzgärten gepumpt wurde. Daher rührt auch ihre Ortsbezeichnung: "Saline der drei Mühlen".

Im Jahr 2005 schließlich wurde die Saline von Tenefé zum Kulturdenkmal erklärt.

Auf den Kanarischen Inseln gab es einmal über 60 Salinen, die meisten davon verteilten sich auf die westlichen Inseln des Archipels. Die große Mehrzahl von ihnen ist heute allerdings entweder stillgelegt oder völlig von der Bildfläche verschwunden.

Das Gebäude bei der Saline von Tenefé beherbergt heute ein Besucherzentrum, das Centro de Interpretación de las Salinas de Tenefé. Dieses befindet sich im ehemaligen Haus des Salzbauern, ein Gebäude in traditioneller Bauweise, das den Salzbauern zugleich als Wohnung und Schuppen diente.

In der Saline wird nach wie vor Salz gewonnen, gleichwohl ist die Produktion sehr gering und lediglich von März bis Oktober in Betrieb.

Wie wäre es, wenn wir zur Abwechslung ins Inselinnere vorstoßen und die Feldmark der Gemeinde aufsuchen? Einer der Vorzüge dieser Gegend ist nämlich, dass man in wenigen Minuten die Kulisse der Küstenlandschaft mit der ländlichen Umgebung im Hinterland der Gemeinde wechseln kann. Wenn Sie sich davon überzeugen wollen, dann lassen Sie uns ins Auto steigen. Ich werde Ihnen den Weg zeigen.

 

Route nach Santa Lucía

Die 15 Kilometer lange Strecke von der Küste bis zum Kern des ländlichen Gebiets führt uns durch einen der landschaftlich reizvollsten Winkel der Insel. Wir fahren dazu über die gleiche Straße zurück, über die wir gekommen sind, und nehmen Kurs auf Vecindario. Allerdings fahren wir dieses Mal am Ort vorbei und folgen den Schildern nach Santa Lucía, und zwar über die GC-65 durch das Tal des Barranco de Tirajana. Unterwegs werden Sie möglicherweise den Temperaturunterschied zwischen der Küste und dem Hinterland bemerken, welcher je nach Jahreszeit zwischen 2 und 10 °C schwanken kann. Doch genug der vielen Worte, ich möchte sie eine Weile sich selbst überlassen, damit Sie die eindrucksvolle Landschaft genießen können.

 

Mirador El Guriete

Der erste Aussichtspunkt, auf den wir unterwegs treffen, ist der Mirador El Guriete. Von dort aus genießt man einen herrlichen Ausblick auf die vor uns ausgebreitete Landschaft. Von dort geht es weiter bergauf bis Nahe an die grandiosen Gipfeln, hinter denen die Sonne versinkt und die wachsenden Schatten in abwechslungsreichem Formenspiel auf die Landschaft wirft.

So atemberaubend der Ausblick auf die reizvolle Landschaft sein mag, schlagen sie keine Wurzeln, denn bald gelangen wir zur Kreuzung mit einem Schild, das uns den Weg zur Festung von Ansite und zur Talsperre Presa de Sorrueda weist. Geben Sie acht, dass sie nicht daran vorbeifahren. Beide Sehenswürdigkeiten liegen entlang der selben Straße, auf der wir nach ca. 300 Metern das Besucherzentrum Las Fortalezas erreichen. Dieses Museum wurde kürzlich eingerichtet und soll demnächst eröffnet werden. über die Straße gelangt man weiter bis ans Ende der Schlucht. Auf der Strecke werden sie natürlich gewachsene Palmenhaine bemerken, welche der Landschaft ein exotisches Flair verleihen. Die Palmen, auf die wir in dieser Gegend treffen, gehören zur der auf dieser Inselgruppe endemischen Kanarischen Dattelpalme (“Phoenix Canariensis”).

Die Palmenart wurde von den kanarischen Behörden unter Schutz gestellt und verfügt über die erstaunliche Eigenschaft, sich nach einem Waldbrand zu regenerieren, wie man anhand der schwarzen Stümpfe in diesem Landstrich erkennen kann, der erst vor wenigen Jahren abbrannte. Dieses Ökosystem war ebenso zu Zeiten der Altkanarier wie für die traditionelle ländliche Gesellschaft von Bedeutung, da die Stämme dieser Palmen, die Blätter mit ihren Mittelrippen und die Datteln den Rohstoff für zahlreiche Handwerkskünste bilden.

 

La Sorrueda

Das erste Hinweisschild hinter der ersten Palmengruppe führt uns zu unserem Aussichtspunkt: La Sorrueda. Von hier aus überblickt man das Tal mit dem gleichnamigen Stausee, dessen Pegel je nach den Niederschlägen schwankt. Das reizvolle Bild des Gewässers zwischen der zerklüfteten Landschaft schlägt jeden Besucher in seinen Bann.

Fortaleza Grande de Ansite

Um die Felsformationen der Fortaleza Grande de Ansite zu erreichen, brauchen wir nur der Straße zu folgen, bis wir auf die archäologischen Fundstätten an den Felsen Fortaleza Chica, Fortaleza Grande und Titana stoßen.

Sie vermitteln einen Eindruck des Lebens der Bewohner der Insel in vorspanischer Zeit. Anhand der Beschaffenheit dieser Landschaft konnte dieser Ort mit der Festung von Ansite in Beziehung gesetzt werden, von der in den Annalen zur Geschichte der Kanarischen Inseln berichtet wird. Hier soll das letzte Gefecht zwischen den Altkanariern und den Spaniern stattgefunden haben, womit die Eroberung und Einverleibung der Insel in das Herrschaftsgebiet der Krone von Kastilien 1483 abgeschlossen wurde. Ein Besuch ist allemal wert, um die Landschaft zu genießen. Wenn Sie sich weiter ins Gelände trauen, werden sie entlang der Pfade zwischen den Hängen zu natürlichen wie von Menschenhand geschaffenen Höhlen gelangen.

Die nächste Station auf unserer Rundfahrt ist die Altstadt von Santa Lucía. Dorthin gelangen wir, indem wir die Straße wieder zurück bis zur GC-65 fahren. Nach kurzer Fahrt finden wir rechter Hand ein Privatmuseum, das Museo Castillo de la Fortaleza oder kurz HAO.

 

Museo Castillo de la Fortaleza El HAO.

Dieses Museum ist mit Sicherheit eine Empfehlung wert. Es enthält im Wesentlichen eine archäologische Sammlung mit Funden aus dieser Gegend. Weiterhin sind Elemente der kanarischen Alltagskultur vergangener Tage sowie einiges zur Botanik und Fauna der Insel zu sehen. Während Sie das Museum besuchen, warte ich solange hier draußen auf Sie. Sie können sich ruhig Zeit lassen, denn hier draußen gibt es einen interessanten Garten mit verschiedenen autochthonen Pflanzenarten und Obstbäumen unterschiedlicher Breiten, in dem ich gerne eine Weile verbringe.

Wie es scheint hat Ihnen der Besuch des Museums gefallen.

Den Wagen lassen wir hier stehen, denn der Ortskern liegt nur wenige Meter weit von hier. Lassen Sie uns daher zu Fußgehen und die frische Luft genießen. Wenn Sie im Winter ankommen, werden Sie sicherlich den Geruch von Kaminholz bemerken.

 

Ortskern von Santa Lucía

In der Ortschaft zu Füßen der Pfarrkirche Santa Lucía treffen wir auf Häuser in der für das ländliche Gran Canaria typischen Bauweise, deren weiße Fassade mit Bruchstein verziert ist. Der Ortskern ist auf zwei Ebenen angeordnet. Da reizt es einen geradezu, bis oben hinaufzusteigen, um die herrliche Aussicht zu genießen.

 

Pfarrkirche Santa Lucía

Der Dorfplatz (Plaza del Pueblo) liegt auf der Anhöhe. Hier steht die stattliche Pfarrkirche Santa Lucía. Das Baudenkmal aus dem Jahr 1905 wartet mit einer schmucken Fassade auf, deren Streben aus Basalt mit verschiedenen historischen und religiösen Motiven ornamentiert sind.

Die glänzend weiße Gestalt ihrer Kuppel machen sie aus der Ferne leicht erkennbar. Zu ihren Kunstschätzen zählt ein 50 cm hohes hölzernes Kruzifix aus der Hand des kanarischen Bildhauers Luján Pérez sowie ein unvollendetes Gemälde an der Frontwand des aus Telde stammenden Malers José Arencibia.

Kunst, Geschichte, Sport, Tradition und Natur ergeben eine originelle Melange auf diesem Ausflug durch die Gemeinde von Santa Lucía. Ich hoffe, er hat Ihnen ebenso gefallen wie mir. Bevor ich mich verabschiede, möchte ich Ihnen noch eine letzte Empfehlung geben: Ein besondere Spezialität dieses Orts sind das typische Brot, das Pan de Puño, und die eingelegten Oliven aus dieser Gegend. Ich wünsche Ihnen nun eine angenehme Rückfahrt.

Vielen Dank und bis bald!

 


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